Eilige Petition

Appell an die UN: „Fortschritt“ töten kann

© Antonio Ribeiro/Survival

Indigenen Völkern „Fortschritt“ und „Entwicklung“ aufzuzwingen macht sie weder gesünder noch glücklicher. Im Gegenteil: Erzwungene Anpassung hat für indigene Völker oftmals fatale Folgen. Der mit Abstand wichtigste Faktor für ihr Wohlergehen ist die Anerkennung ihrer Landrechte.

Die Vereinten Nationen müssen das Selbstbestimmungsrecht indigener Völker anerkennen! Fordere den UN-Generalsekretär dazu auf, sich gegen Entwicklungsprojekte auszusprechen, die die Rechte indigener Völker verletzen.

Unterschriften : Helfen Sie uns 10.000 zu schaffen!

Wir fordern den UN-Generalsekretär auf, anzuerkennen, dass erzwungener „Fortschritt“ in Form von Anpassung und Vertreibung an die Mehrheitsgesellschaft indigene Völker auslöschen kann. Weiterhin fordern wir ihn dazu auf, sich gegen aufgezwungene Entwicklungsprojekte auf den Gebieten indigener Völker auszusprechen sowie sicherzustellen, dass die Erklärung der Vereinten Nationen über die Rechte indigener Völker in allen Entwicklungsprojekten berücksichtigt wird. Echter „Fortschritt“ beginnt für indigene Völker mit der Zusicherung von Landrechten und beinhaltet insbesondere die Anerkennung ihres Rechts auf Selbstbestimmung.

 

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