Kommende Veranstaltungen

 

29. November 2022: Webinar: Behind the fortress - colonial conservation and what to do about it (auf Englisch)

With the world’s policymakers meeting to discuss climate change and the protection of biodiversity at UN conferences and one million species at risk of becoming extinct ‘within decades’, we discuss what can be done to stop the rise of militarized ‘fortress conservation’, while looking out for biodiversity, wildlife and the people who protect them.

More info here.

 

29. November 2022: BICC International Conference 2022, online via Zoom

Auf der Jahreskonferenz des BICC dürfen wie Perspektiven aus dem Kampf für die Rechte indigener Völker einbringen. Das BICC zählt zu den führenden deutschen Friedensforschungsinstituten und wird in der Jahreskonferenz Fragen rund um Macht thematisieren, etwa im Zusammenhang von großen Infrastrukturprojekten oder Naturschutzvorhaben. Teilnahme via Zoom möglich, die Veranstaltung findet auf Englisch statt.

Hier gibt es weitere Infos.

 

 


Ausgewählte vergangene Veranstaltungen

 

7. September 2022: Vortrag und Diskussion mit Olimpio Guajajara in Berlin

Anfang September konnten wir zum zweiten Mal dieses Jahr indigenen Besuch willkommen heißen: Olimpio Guajajara, „Wächter des Waldes“, besuchte Berlin, um über die lebenswichtige und gefährliche Arbeit seines Volkes zu berichten. Unter Lebensgefahr versuchen die Wächter*innen ihren Wald und ihre unkontaktierten Verwandten vor der Zerstörung zu bewahren. Zusammen mit Olimpio und anderen (indigenen) Aktivist*innen organisierten wir einen Abend im Haus der Demokratie und Menschenrechte, bei dem Olimpio über die Situation seines indigenen Volkes sprach und im Anschluss geduldig die Fragen des Publikums beantwortete.

Die Aufnahme der Veranstaltung findest du hier.

 

28. April 2022: Keine Biodiversität ohne menschliche Vielfalt – Konferenz zur Dekolonisierung des Naturschutzes in Berlin und online

Teilnehmende an der Konferenz „Keine Biodiversität ohne menschliche Vielfalt“ hören Expert*innen und indigenen Stimmen zu, die über von Deutschland unterstützte Naturschutzprojekte im Globalen Süden berichten.
Im April setzten wir mit unserer Konferenz zur Dekolonisierung des Naturschutzes ein Zeichen für die Wahrung der Menschenrechte im Naturschutz und für Umweltgerechtigkeit. Unsere erste Veranstaltung dieser Art in Deutschland bot eine Bühne für (indigene) Aktivist*innen aus Europa und dem Globalen Süden. Es nahmen über 50 Personen vor Ort teil, darunter Pressevertreter*innen, Wissenschaftler*innen und Politiker*innen. Online wurde unser Live-Stream über 2.000-mal aufgerufen.