
Spuren von noch nicht kontaktierten Indianern gesichtet
Die Spuren des letzten Indianerstammes, der abgeschottet von der Zivilisation lebt, wurden südlich des Amazonasbeckens von anderen Mitgliedern ihres Stammes in Paraguay entdeckt.

Die Spuren des letzten Indianerstammes, der abgeschottet von der Zivilisation lebt, wurden südlich des Amazonasbeckens von anderen Mitgliedern ihres Stammes in Paraguay entdeckt.

Survival International wird der Regierung Paraguays am 9. August, dem Tag der indigenen Völker der UNO, eine Petition mit 57.000 Unterschriften zur Unterstützung der nicht kontaktierten Ayoreo-Indianer übergeben. Die Petition wird zeitgleich den Botschaft

Satellitenbilder haben offenbart, dass die letzte Zuflucht unkontaktierter südamerikanischer Indianer illegal zerstört wurde.

Ein paraguayanischer Farmer, der auf illegale Weise einen Teil des angestammten Landes der Ayoreo-Totobiegosode Indianer besetzt hat, zerstörte wichtige Jagdgebiete der Indianer.

Das Kernland der letzten nicht kontaktierten Ureinwohner südlich des Amazonas-Beckens ist unmittelbar von Zerstörung bedroht.

Eine Gruppe von Ayoreo-Indianern hat wütend die Landbesitzer veruteilt, die illegaler Weise auf ihrem Gebiet Holz schlagen. Hohe Regierungsbeamte sind zu den Ayoreo-Dörfern gereist, um die Sachlage zu begutachten.

Die umstrittene amerikanische fundamentalisitische Missionars-Organisation New Tribes Mission (NTM) sucht wöchentlich eine Gruppe isolierter Ayoreo-Totobiegosode Indianer auf, die erst im Jahr 2004 mit der Außenwelt in Kontakt getreten sind.

Während eines Treffens in Paris stimmte die UNESCO kürzlich einem gemeinsamen Beschluss der Regierung von Paraguay sowie Unterstützern der Ayoreo-Indianer zu, einen großen Teil des Ayoreo-Waldes in das neue Chaco-Biosphärenreservat mit einzuschließen.