Eine Mitarbeiterin von Survival International begibt sich in das Amazonasgebiet, um zu beweisen, dass es für das letzte Nomadenvolk Kolumbiens weder Frieden noch Essen gibt.

Die Nukak werden von der Organisation ONIC als bedroht eingeschätzt.Die Nukak werden von der Organisation ONIC als bedroht eingeschätzt.
© David Hill/Survival

Es wird gesagt, dass der Kampf mit der FARC (Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens) Kolumbien gespalten hat. Tatsächlich sind die Brüche, die der längste bewaffnete Konflikt in der Geschichte Lateinamerikas hinterlassen hat, so tiefgehend, dass die Katastrophe für einige noch lange nicht zu Ende ist, vielleicht niemals zu Ende sein wird.

Dies trifft auch auf die Vertreibung und den Landraub zu, die die Gemeinschaft der Nukak – die letzten Nomaden Kolumbiens – erlebt hat. Ohne Land, wo sie fischen, jagen und sammeln können, wurden die Nukak in eine Art Flüchtlingslager gesperrt. Viele erkranken, konsumieren Drogen und Alkohol und werden untereinander zunehmend gewalttätig.

Fiore Longo, Mitarbeiterin von Survival International, hat sich in das kolumbianische Amazonasgebiet begeben, um die Realität der Nukak kennenzulernen.


„Du hattest Glück, vor ein paar Jahren war hier der Zutritt verboten“, sagt mir der Fahrer, während wir durch den rotbraunen Schlamm der Llanos in der Region Guaviare (Kolumbien) in Richtung Regenwald fahren. Und er hat Recht. Ich bin die erste Mitarbeiterin von Survival International, die die indigenen Gemeinden des Nukak-Volkes, die entlang des Flusses Guaviare leben, besuchen kann. Noch vor zwei Jahren herrschte dort die wahllose Gewalt des längsten bewaffneten Konflikts in der Geschichte Lateinamerikas.

„Du hattest Glück, vor ein paar Jahren war hier der Zutritt verboten“

Siedler mit Cowboyhüten widmen dem Pickup, der über ihr Grundstück fährt, strenge Blicke. Rundherum gibt es nur Kühe und Bäume. „Verabschiede dich vom Himmel, bald wirst du ihn nicht mehr sehen“, scherzt der Fahrer. Gerade noch schaffe ich es, durch das Fenster die blaue Weite über unseren Köpfen zu sehen, als das üppige Grün der Natur alles komplett verdeckt. Wir begeben uns in das kolumbianische Amazonasgebiet. Ich halte den Atem an: Ich bin auf dem Weg, die „letzten Nomadenvölker Kolumbiens“ zu treffen.

Nukak-Frau in einem Flüchtlingslager in der Nähe von San José, Kolumbien.Nukak-Frau in einem Flüchtlingslager in der Nähe von San José, Kolumbien.
© David Hill/Survival


Als wir in Charras ankommen, verschwindet die Magie der Reise plötzlich. Was ich vorfinde, ist ein Flüchtlingslager, und nicht eines dieser schönen indigenen Dörfer, an die mich die Arbeit für Survival gewöhnt hat. Unter der stechenden Sonne sehe ich nur kleine, auseinanderfallende Häuser mit Dächern aus Zink. Die Kinder springen in ihrer schmutzigen Kleidung auf das Auto. Einige Frauen, die auf dem Boden sitzen und Armbänder knüpfen, beobachten mich mit eisernem Blick. Allein diese Augen erzählen viel.

Die Nukak sind Überlebende. Ihre Gemeinschaft war eine der ersten, die gezwungen wurde, ihr abgeschiedenes Leben aufzugeben. Bis in die 1960er Jahre lebten sie unkontaktiert. Seit 1988 die ersten regelmäßigen Kontakte begannen, ist die Hälfte der Nukak-Bevölkerung gestorben – teilweise durch Krankheiten wie Malaria oder Grippe, gegen die sie keine Abwehrkräfte besitzen. Aber auch durch die Gewalt der Holzfäller und Kokabauern, die ihr Land und ihre Ressourcen stahlen. „Als ich ein Kind war, starb mein Vater, dann starb meine Mutter und dann starben alle meine Brüder und Schwestern. Sie waren alle sehr krank, husteten viel, hatten Kopfschmerzen, mussten sich übergeben. Jetzt sind alle tot“, sagt die erste Frau, die mit mir sprechen möchte.

Um essen zu können, sind sie auf die Hilfe der Regierung angewiesen oder arbeiten als Koka-Pflücker („raspachines“)

Bis vor kurzem waren die Nukak ein nomadisches Jäger-Sammler-Volk, das in kleinen Gruppen an den Ursprüngen der Flüsse Inírida und Guaviare im kolumbianischen Amazonasgebiet lebte. Für die Jagd nutzten sie (und tun es immer noch, sofern sie können) Blasrohre. Sie waren in der Lage, die mit dem Pflanzengift Kurare getränkten Pfeile auf große Distanzen mit einer enormen Präzision zu werfen. Sie waren immer in Bewegung und wenn sie müde wurden, bauten sie leichte Unterkünfte aus Holz und Palmblättern – genug um darunter eine Hängematte zu hängen und sich vor dem Regen zu schützen.


© Survival International

Heute bleibt nicht einmal eine Spur dieser leichten und kühlen Häuser. Die dichte Vegetation des Regenwaldes nimmt einem die Luft. Die Mehrheit der ehemaligen Jäger und Sammler wurde zu sesshaften Flüchtlingen, die weder jagen noch fischen können wie früher. Außerdem besitzen sie keine Blasrohre mehr und obwohl sie versucht haben, diese durch Metallrohre zu ersetzen, haben sie nicht genug Platz, um zu jagen. Um essen zu können, sind sie auf die Hilfe der Regierung angewiesen oder arbeiten als Koka-Pflücker („raspachines“). Sie sind Opfer von Krankheiten wie Tuberkulose und leiden unter Mangelernährung. Entfremdet und ohne Hoffnung konsumieren viele Drogen und Alkohol. Häusliche Gewalt und sexuelle Übergriffe nehmen zu. Nicht wenige begehen Selbstmord.

Ich denke mit bitterer Ironie an all die Zeitungen – von The New York Times bis zu La Repubblica –, die im Mai 2006 mit Bezug auf die Nukak ankündigten: „Sie kommen in die Zivilisation, nachdem sie immer in der Steinzeit gelebt haben.“

Sie sind Opfer von Krankheiten wie Tuberkulose und leiden unter Mangelernährung. Entfremdet und ohne Hoffnung konsumieren viele Drogen und Alkohol. Häusliche Gewalt und sexuelle Übergriffe nehmen zu. Nicht wenige begehen Selbstmord.

Leider ist es eine Geschichte, die wir so schon gesehen haben. Indigene Völker werden aus dem einfachen Grund als zurückgeblieben und primitiv beschrieben, weil ihre gemeinschaftlichen Lebensweisen anders sind. Und währenddessen setzen industrialisierte Gesellschaften sie völkermörderischer Gewalt, Sklaverei und Rassismus aus, um ihr Land, ihre Ressourcen und ihre Arbeitskraft im Namen des „Fortschritts“ und der „Zivilisation“ zu stehlen. Es scheint, dass das tragische Aufeinandertreffen mit unserer Gesellschaft den Nukak überhaupt nichts Gutes gebracht hat. „Hier haben wir Hunger. Früher sind wir nicht bittend zur Regierung gegangen. Es ging uns früher besser. Es ist lange her, seit wir zuletzt etwas gegessen haben. Ich vermisse den Fisch … Hier gibt es nichts.“ Der Unterschied zwischen dem, was sie waren und dem was ich sehe, ist überwältigend: Was ist mit den Nukak geschehen?

Wie der Bericht „Fortschritt kann töten“ von Survival International zeigt, kann für indigene Völker der Verlust von Land und Selbstversorgung, der mit dem Kontakt mit industrialisierten Gesellschaften einhergeht, verheerende Konsequenzen haben. Dies gilt insbesondere für unkontaktierte Völker.

Laut der nationalen indigenen Organisation Kolumbiens (Organización Nacional Indígena de Colombia – ONIC) sind von den 102 indigenen Völkern, die das Land bewohnen, 65 von der physischen und kulturellen Auslöschung bedroht – darunter auch die Nukak.

Dank einer globalen Kampagne von Survival, ONIC und anderen Organisationen wurde 1993 das Gebiet, welches die Nukak über Generationen bewohnt haben, rechtlich als Nukak-Schutzgebiet (Resguardo Nukak) anerkannt. Jedoch speiste das ressourcenreiche Gebiet auch den bewaffneten Konflikt zwischen FARC und Regierung: Es wurde zu einem idealen Versteck für die Guerrilla-Kämpfer.


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Weil bewaffnete Gruppen das Gebiet verminten, gingen viele Nukak nicht länger zum Jagen in den Wald. Andere flohen, nachdem sie sahen, wie ihre Länder von Koka-Bauern besetzt wurden und/oder sich der Kontrolle der Guerrilla ausgesetzt sahen. Sie zogen weiter in improvisierte Dörfer nahe San José del Guaviare oder provisorische Lager in der Nähe des Flusses Guaviare und des Schutzgebietes, ohne Zugang zu medizinischer Behandlung oder Schutz vor dem Konflikt.

Weil bewaffnete Gruppen das Gebiet verminten, gingen viele Nukak nicht länger zum Jagen in den Wald.

Unter den mangelernährten Kindern mit den kaputten Zähnen (von den Süßigkeiten, die sie sich von Almosen bei ihren Ausflügen „in die Stadt“ kaufen) fällt mir ein Jugendlicher mit einem gründlich gepflegten Militärhaarschnitt auf. Er hat einen gesunden Körper und sehr weiße Zähne. Sein Spanisch ist perfekt. Zu Beginn wundert es mich nicht so sehr. Obwohl viele Nukak kein Spanisch sprechen (und ich kein einziges Wort Nukak), begegne ich hier und da immer einigen Spanischsprechenden, die mir meine Nachforschungen erleichtern. Über die Jahre des Erstkontakts wurden – der Ausbreitung von zuvor unbekannten Krankheiten geschuldet – viele Kinder zu Waisen, die dann von den benachbarten Siedlern adoptiert wurden. Deren Muttersprache war eindeutig Spanisch.

Aber da ist noch mehr an diesem Jugendlichen … „Die Guerrilla-Kämpfer rekrutierten mich als ich 8 Jahre alt war (…) Ich habe meine Mutter nie wiedergesehen. Sie haben mir verboten Nukak zu sprechen. Das Leben im Dschungel war sehr schwierig: Ich lebte dort über 10 Jahre lang“, erklärt er und zeigt mir eine Schussverletzung. Diese zog er sich vor langer Zeit zu, als er noch ein kleiner Junge war. Jetzt ist er ein „desmovolizado“, ein Demobilisierter, wie in Kolumbien Ex-Guerrilla-Kämpfer bezeichnet werden, die die Waffen nach dem Friedensvertrag niedergelegt haben. Und er ist nicht der Einzige: viele Nukak wie er wurden während des Krieges zu Kanonenfutter – ihre weitreichenden Kenntnisse des Urwaldes machten sie zu „begehrten“ Führer*innen.

Eine Nukak-Mutter und ihr Kind sind vor dem Bürgerkrieg in Kolumbien in ein nahegelegenes Dorf geflüchtetEine Nukak-Mutter und ihr Kind sind vor dem Bürgerkrieg in Kolumbien in ein nahegelegenes Dorf geflüchtet
© David Hill/Survival

Jemand schlägt mir vor mit María zu reden, eine der wenigen „Alten“ des Volkes. Als ich sie schließlich finde, weist mich María sofort zurecht: „Ich heiße Jenawen. Die Siedler zwangen mir den Namen María auf. Aber ich bin nicht María.“ In diesem Moment wird mir zum ersten Mal mein Interpretationsfehler bewusst. Die ganzen Sofías, Sandras und Luises, die ich hier kennengelernt habe, sind kein Beispiel für eine erfolgreiche Kolonialisierung, sondern für die Raffiniertheit des Widerstandes. Hinter einer scheinbaren Unterwerfung bewahren die Nukak hartnäckig ihr kollektives Gedächtnis.

„Ich heiße Jenawen. Die Siedler zwangen mir den Namen María auf. Aber ich bin nicht María.“

Die Regierung, die Institutionen, die Schule, die Kirche haben sie Diskriminierung und Rassismus ausgesetzt: Sie haben ihnen verboten, ihre Sprache zu sprechen, sich das Gesicht zu bemalen und sogar ihre eigenen Namen zu verwenden. Sie versuchen, die Identität der Nukak auszulöschen. „Wir haben unseren Weg, wir müssen genau nachdenken“, sagt mir eine der Nukak-Frauen. „Heute geht es uns schlechter, es gibt keine Lehre, es gibt keine Sprache. Wir denken nicht mehr auf die alte Weise, wir verwandeln uns in kawenes (Weiße). Die kawenes betrinken sich und schlagen mit der Machete, wir haben das nicht gemacht. Über viele Jahre haben die Ältesten Entscheidungen über das Gebiet getroffen. Die Männer trafen andere Entscheidungen als die Frauen. Wir hatten unsere Farbe und das Aussehen der Nukak. Jetzt haben wir sie nicht mehr. Jetzt haben wir keine Farbe mehr.“

Die abschließende Einigung zur Beendigung des Konflikts und Schaffung eines stabilen und dauerhaften Friedens, unterschrieben 2016 zwischen der kolumbianischen Regierung und der FARC, beinhaltet ein „Ethnisches Kapitel“, indem die Nukak genannt werden. Darin wird die Rückgabe, die Minenräumung und die Wiederherstellung ihres Schutzgebietes festgelegt.

„Heute geht es uns schlechter, es gibt keine Lehre, es gibt keine Sprache.“

Es schien ein voller Erfolg zu sein. Trotzdem bleibt die Rückkehr der Nukak auf ihr angestammtes Land weiterhin eine Illusion. Abtrünnige Gruppen streifen durch die Region und das Gebiet wurde noch nicht entmint. Die Regierung, beschäftigt mit den unzähligen Vereinbarungen und Schwierigkeiten nach dem Ende des Krieges, scheint nicht zu glauben, dass die wenigen verbliebenen Nukak eine Priorität sein sollten.

Gemeinsam mit indigenen Organisationen Kolumbiens haben die Nukak auf diese Gleichgültigkeit reagiert, indem sie versuchen, sich zu organisieren und die erste Versammlung des Nukak-Volkes ins Leben riefen. Obwohl dieser Organisationsprozess eines indigenen Nomadenvolkes in der kolumbianischen Anthropologie ein viel diskutiertes Thema ist, lässt sich nicht verneinen, dass ihr neuer Anführer, Manuel, sehr klare Vorstellungen hat. „Wir möchten auf unser Land zurückkehren. Auf unserem Gebiet haben wir alles. Unser Essen, alles was wir zum Überleben brauchen und sehr viel Wissen, das wir unseren Kindern beibringen.“

Manuel, der Anführer der NukakManuel, der Anführer der Nukak
© Survival International

„Auf unserem Gebiet haben wir alles. Unser Essen, alles was wir zum Überleben brauchen und sehr viel Wissen, das wir unseren Kindern beibringen.“

Dieser dramatische Fall von aufgezwungenem Kontakt, der die Nukak an den Rand der Auslöschung getrieben hat, ist nur eines von unzähligen Beispielen dafür, was unkontaktierten Völkern auf der ganzen Welt passieren kann, wenn ihre Landrechte nicht anerkannt und respektiert werden. Es ist auch ein Spiegelbild der fehlenden Aufmerksamkeit, die Regierungen und Institutionen diesen Völkern zukommen lassen. Eine Gleichgültigkeit, die unter Umständen der Tatsache geschuldet ist, dass „sie weder Stimme noch Stimmrecht haben“, wie mir ein Experte für unkontaktierte Völker in Kolumbien sagte. Und vielleicht auch aufgrund der Hartnäckigkeit der Vorurteile und des Rassismus ihnen gegenüber.

Unkontaktierte Völker sind weder rückständig noch primitive Überreste aus einer entfernten Vergangenheit. Sie sind unsere Zeitgenossen und ein sehr wichtiger Teil der menschlichen Vielfalt. Wo ihre Rechte geachtet werden, können sie gut und erfolgreich leben. Ihre Kenntnisse sind unersetzbar und sie haben sich über Tausende von Jahren entwickelt. Wir von Survival International tun alles in unserer Macht Stehende, um ihr Land für sie zu sichern. Sie sollen selbst wählen können, wie sie leben wollen.

Im Dorf ist es nie vollkommen ruhig. Weniger als einen Kilometer entfernt gibt es ein Lager für ehemalige Kämpfer*innen. Drei Ex-Guerrilla, die auf dem Weg dorthin an uns vorbeilaufen, schauen mich misstrauisch an. Die Nukak ignorieren sie. Als die Dämmerung einsetzt, bringen mich einige Frauen mit kurzen Haaren zum Fußballfeld. Die gleichen Personen, die vor zwei Minuten noch Trikots anhatten, die sie von Politikern geschenkt bekommen haben, bemalen sich jetzt den Körper. Wir tanzen zum Rhythmus ihrer Stimmen. Die Jungen und Mädchen bereiten für mich ein Willkommensritual vor: „So wie wir es dort gemacht haben“, lässt mich Jenawen wissen, während sie auf einen Punkt in der Dunkelheit der Nacht zeigt … „Wo?“, frage ich. „Dort auf dem Berg.“ Es ist das erste Mal, dass ich sie lächeln sehe. Ich kann nicht glauben, was ich mit meinen eigenen Augen sehe. Sie lachen, singen, springen über das Feuer. Sie sind noch sie selbst.

Unkontaktierte Völker sind weder rückständig noch primitive Überreste aus einer entfernten Vergangenheit. Sie sind unsere Zeitgenossen und ein sehr wichtiger Teil der menschlichen Vielfalt.

Eine Frau singt ein wunderschönes Lied in der Sprache der Nukak. Ein Mann an meiner Seite schaut ins Leere. Ein Junge mit verbranntem Gesicht läuft an mir vorbei. Jenawen sagt mir, dass er Benzin schnupfte, als ein Freund ihm ein Feuerzeug vor das Gesicht hielt. Ich schaue in Richtung des Berges und wünsche mir von ganzer Seele, dass irgendein „Unzivilisierter“ immer noch dort sein mag, im Dschungel, lächelnd, voller Farben.

Fiore Longo ist Mitarbeiterin von Survival International und kämpft bei Survival für einen neuen Ansatz im Naturschutz, der die Rechte indigener Völker respektiert und sie ins Zentrum stellt.

Die Originalversion dieses Artikels erschien am 19. März 2018 auf Playground. Übersetzung ins Deutsche durch Pablo Bollig.

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