
Proteste gegen spanisches Öl-Unternehmen
Der Protest galt den Plänen des Unternehmens, auf dem Land von unkontaktierten Indigenen in Peru nach Öl zu suchen.

Der Protest galt den Plänen des Unternehmens, auf dem Land von unkontaktierten Indigenen in Peru nach Öl zu suchen.

Das spanisch-argentinische Erdölunternehmen Repsol YPF plant auf dem Land unkontaktierter Indigener im Amazonas nach Ölvorkommen zu suchen.

Der Bericht einer UN Organisation drängt Perus Regierung, die Suche nach natürlichen Ressourcen auf indigenem Land einzustellen, solange die dort lebende Bevölkerung nicht ihre volle Zustimmung gegeben haben.

Das englisch-französische Ölunternehmen Perenco hat seine Pläne bekannt gegeben, eine Pipeline durch die Heimat unkontaktierter indigener Völker im Amazonas Regenwald zu legen.

Ein Schutzgebiet in einem entlegenen Teil des peruanischen Amazonas, welches von unkontaktierten Indigenen bewohnt wird, kann in Zukunft nicht mehr von Öl- und Gasunternehmen erschlossen werden.

Die Regierung Perus hat angekündigt, Ende April eine Versteigerung von Öl- und Gasförderungslizenzen zu halten.

Eine indigene Organisation in Peru hat verlangt, dass Unternehmen nicht mehr ohne Erlaubnis in ihr Land eindringen. Als Beispiel nennt sie das englisch-französische Unternehmen Perenco.

In Ecuador wurden 18 illegale Holzfäller verhaftet, nachdem sie in das Land eines unkontaktierten indigenen Volkes eingedrungen waren.