„Heute sehen wir immer mehr Landraub, um Schutzgebiete zu schaffen.“
Marisol García Apagüeño, eine Kichwa-Anführerin aus Peru und Vorsitzende der indigenen Organisation FEPIKECHA, prangert an, dass der Nationalpark Cordillera Azul, wie so viele Naturschutzgebiete weltweit, ein koloniales Naturschutzmodell durchsetzt, das indigene Völker ausschließt.
Der Park schränkt den Zugang zu ihren angestammten Gebieten ein, ignoriert ihre tiefe Verbundenheit mit dem Regenwald und profitiert vom Verkauf von CO2-Zertifikaten an große Umweltverschmutzer wie Total Energies. Angesichts dieser Enteignung fordert Marisol die Rückgabe dessen, was ihnen geraubt wurde.
Es ist Zeit, den Naturschutz zu dekolonisieren!
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