50 Jummas verletzt und 4 vergewaltigt nach Angriff von Siedlern

50  Jumma  wurden verletzt und vier Jumma Frauen sind vergewaltigt worden, als bengalische Siedler in den Chittagong Hill Tracts zwei Dörfer angegriffen haben.

Der Angriff wurde mit Unterstützung von Sicherheitsbeamten durchgeführt. Anlass war ein Landkonflikt. Die Siedler hatten Land besetzt, was zu einem örtlichen Waisenhaus gehört.
 
Noch vor 50 Jahren waren die Jumma praktisch die einzigen Bewohner des Landes, doch nach und nach nahm die Zahl der Siedler  zu, sodass heute weit mehr Siedler in dem Gebiet leben als Jumma. Die Regierung von Bangladesch sprach den Siedlern oft das beste Land zu, während die Armee die Jumma mit Gewalt unterdrückt.


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