Armee tötet Dorfbewohner

Indonesische Armee und Polizei haben während ihres jüngsten Angriffes auf Stammesdörfer im Hochland von Papua drei Menschen getötet, Häuser in Brand gesteckt, Schweine abgeschlachtet und Felder zerstört. Eines der Opfer war ein Kind. Die indonesische Armee benutzt häufig den Vorwand gegen papuanische Freischärler vorzugehen, um die Hochland-Bewohner einzuschüchtern. Ziel dieses jüngsten Angriffes war das Dorf Nggweyage. Außer dem Kind wurden der Anführer des Dorfes und ein alter Mann umgebracht. Survival hat gegen diese Gräueltaten bei der indonesischen Regierung protestiert.

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